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geschrieben von Markus am 08.09.2002 - 22:11
So ma paar Tips für euch will für die Javarea auch was tun:

Also wenn ihr einladungen oder sowas am pc gestalten wollt und kein geld ausgeben wollt oder das programm Quark Xpress oder Indesign habt, dann müsst ihr immer achten welchen fabrmodus ihr wählt. Wenn ihr was ausdrucken wollt müsst ihr CMYK nehmen und für web und pc RGB. Das ist wichtig den beim Drucken (CMYK) gibt es weniger farben als im RGB. Ihr solltet bevor ihr was ausdruckt immer es erst als pdf speichern das geht mit Quark Xpress oder InDesign ohne software (ihr braucht dann nur noch acrobat reader) Damit ihr keien fheler druckt. Ich bin bis Mittwoch auf klassen fahrt und kann fragen erst am Mittwoch beantworten aber fragt ruhig ich helfe gerne!

geschrieben von Ein_Wurm am 09.09.2002 - 07:19
Ich möchte Dich nur kurz korrigieren:

Das mit CMYK hat nix mit weniger Farben zu tun, sondern einfach mit dem Farbaufbau. Im RGB Modus werden Bilder aus

ROT
GRÜN
BLAU

aufgebaut. Da additive Farbmischung mit diesen 3 Farben zu sehr unzulänglichen Ergebnissen führt ging man auch im privaten Bereich zu

CYAN
MAGENTA
YELLOW
BLACK (jetzt fragt nicht wieso K, wir raten bis heute alle warum ;) )

über, wobei gut lasierende Farben übereinander gedruckt werden. Der Vorteil besteht hier einfach in der brillianz der Farben. Bei CMYK werden wesentlich klarere Farben gedruckt als im RGB-Bereich. Für all diejenigen die sich immer gefragt haben was dieses "POSTSCRIPT" bei ihren Druckern eigentlich bedeutet ( Sofern ihr ihr so einen Drucker habt ). Postscript ist eine Seitenbeschreibungssprache in verschiedenen Qualitätsstufen ( Level 1-3) die,grob umrissen gesagt, das Druckverfahren von z.B. Offsettdruckmaschienen "simuliert", also man kann ganz einfach sagen. POSTSCRIPT = GEILE SACHE,WILL MAN HABEN

In diesem Sinne



P.S.: Ach ja, für die Freehandler, achtet beim entwerfen für der Heimdrucker darauf, das ihr nur Auszugsfarben nutzt, also nur Mischfarben, keine Sonderfarben wie Pantone oder Hexakone.

geschrieben von Bernhard am 11.09.2002 - 13:22
das k(=key) in cmyk ist nämlich kein richtiges schwarz sondern ein ganz dunkles grau dass fast schon schwarz ist trotzdem wird es in hexa-dezimal als schwarz bzw. #000000 angezeigt

geschrieben von Ein_Wurm am 12.09.2002 - 15:35
Das K ist schwarz, das hat mit HExadezimal nichts zu tun, das kommt aus dem Printbereich

geschrieben von Bernhard am 12.09.2002 - 16:30
dass sehe ich anders warum haben hat man es dann key und nicht black getauft

geschrieben von Markus am 12.09.2002 - 18:41
@ Ein_Wurm:

Ich korrigiere dich: CMYK ist für den druck bereich besser da der Drucker nicht alle RGB Werte drucken kann die farben sind dann anders. DER CMYK Farbraum ist kleiner glaub mir! habe praktikum bei www.neppe.de gemacht habs da gelernt!

geschrieben von Bernhard am 12.09.2002 - 21:22
ich hatte ebenfalls einen vierwöchigen kurs in grafik und mediendesign wage zu behaupten mir sicher zu sein

geschrieben von Ein_Wurm am 13.09.2002 - 00:29
Hmmm... Und ich bin gelernter Mediendesigner und arbeite bei drei Werbeagenturen plus meiner Eigenen und wage zu behaupten, das ich dadurch auch ein bisserl was weiss. Ich glaub mal das eine Berufsausbildung plus Erfahrung ein wenig mehr Background sind, als ein Praktikum oder ein 4 wöchiger Kurs oder ??? Und bei allem Respekt, ich hab damit schon gearbeitet, da war einer von euch beiden noch in der Grundschule

geschrieben von Bernhard am 13.09.2002 - 07:22
schnell weg jetzt gibts ärger

geschrieben von Michael am 13.09.2002 - 09:01
Auszug aus einem Glossar:

CMYK
(engl. Abk. Cyan (Türkisblau), Magenta (Purpurrot), Yellow (Gelb), Key) Farbmodell, bestehend aus 4 subtraktiven Grundfarben oder Prozeßfarben für den farbigen Druck auf Papier. ("Key" steht dabei für Black/ Schwarz - in Druckerkreisen auch "Tiefe" genannt. Der Begriff "Key" anstelle von "Black" wurde eingeführt, um Mißverständnissen vorzubeugen, da das "B" im Englischen für "Blue" steht). Durch Kombination von Punktrastern dieser vier Farben übereinander in unterschiedlichen Dichten läßt sich eine breite Farbpalette realisieren. Diese vier Druckfarben sind in Europa genormt, daher begegnet uns auch der Begriff Euroskala für dieses Farbsystem, eine weitere gebräuchliche Abkürzung ist "4c". Bei der Druckvorbereitung muß also ein Farbbild vom computerinternen RGB-Farbsystem in das CMYK-Farbsystem umgerechnet werden, um Druckplatten für diese vier Prozeßfarben zu erhalten, dieser Vorgang ist die CMYK-Separation. Hochwertige Farbdrucksysteme für die PC-Umgebung (Farblaser- und Tintenstrahldrucker) arbeiten ebenfalls mit diesem Farbmodell.

geschrieben von Ein_Wurm am 13.09.2002 - 15:22
Du hast recht und ich meine Ruhe


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