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geschrieben von Patricia am 20.06.2001 - 14:18
Die neueste Ausgabe des Homepagemagazines ist draussen und am Kiosk erhältlich. Diesmal mit 2 CD Roms gespickt mit vielen Programmvollversionen rund ums Thema Webdesign. Auch sind wieder viele interessante Themen mit bei wie dieses. Die Investition lohnt sich.

Editorentest Quelle Homepagemagazin...copyright Text Wolfgang Nefzger


/ Editoren im Test...
Kriterien des Testes:
-wie leicht kann man den Editor bedienen?
-Sind Assistenten und Vorlagen vorhanden???
-ist eine integrierte Bildbearbeitung vorhanden?
-Wie stehts mit der Siteverwaltung und gibt es Reports mit Fehlermeldungen?
-Wie stehts mit ordentlichem Quellcode?

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[*]DreamWeaver 4.01
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Es gibt fast keine Aufgabe, die Dreamweaver nicht kann: etwa grafisch aufwändige Seiten mit DHTML-Animationen, einheitliche Sites mit flexiblen Seitenvorlagen oder Seitenverknüpfungen im Projektmodus. Sie können mit Dreamweaver HTML-Code bearbeiten, Fehler in Javascriptprogrammen suchen, bestehende Texte und Tabellen importieren und vieles mehr... Das hat jedoch seinen Preis: Um die 700 DM sind fällig.
Auch die Bedienung richtet sich an Profis. Es fehlen weitgehend Assistenten, die etwa helfen um ein neues Projekt anzulegen. Auch fertige Seitenvorlagen oder ganze Sites gibt es nicht - man kann aber selbst sehr flexible Seitenvorlagen erzeugen.
Die Leistungsfähigkeit von Dreamweaver erschliesst sich erst auf den 2. oder 3. Blick. Manch nützliche Funktion ist gut versteckt. In andere Bereiche, wie etwa Vorlagen muss man sich erst mit dem ausführlichen aber trockenen Handbuch einarbeiten.
Für Windowsanwender ist die Oberfläche von Dreamweaver gewöhnungsbedürftig. Die Software wurde ursprünglich für den Mac entwickelt. Statt eines grossen Programmfensters zeigt das Macromedia- Programm ein Arbeitsfenster, umrahmt von vielen kleinen Toolboxen und PAletten als eigenständige Fenster. Ein Highlight ist die gleichzeitige Darstellung von HTML - und Layoutmodus. Damit können Sie genau die Tools und Übersichten einblenden, die sie brauchen. Jedoch erfordert dieses Konzept einen grossen Monitor...
Überhaupt benötigt Dreamweaver ordentlich Hardware. bei weniger als 128 MB arbeitsspeicher und einem Pentium ab 600 MHZ wird die Software langsam.
weiterer Schwachpunkt ist die Bearbeitung von Quelltext. Der Editor ist sehr langsam [ich habe DW mit Ulli Meybohm verknüpft (Patty) ] Als Ausgleich liegt aber eine Vollversion von Homesite 4.5 inklusive Handbuch dabei.
Die Projektverwaltung ist vom feinsten. Sie ändert alle Verwise in den HTML Dateien, wenn sie eine Site umbenennen. Eine integrierte Bildbearbeitung bietet Dreamweaver nicht. Hier bietet sich gegen Aufpreis das excellente Grafikprogramm Fireworx 4 an, dass eng mit DW zusammenarbeitet. Allerdings benötigt auch Fireworx Einarbeitungszeit.
Der erzeugte Code hält sich eng an die Webstandarts und ist kompatibel zu dem einschlägigen Browsern. HTML Tidy warnte nur wegen fehlender alt Atribute bei den Bildern, echte fehler gab es keine. Das Update zur Version 4.01 pqasst die eingebauten Javascriptfunktionen an Netscape 6 an. Profis werden den Javascriptdebugger schätzen, der mit NS 4.x ind MSIE 5.x Skripte Zeile für Zeile überwachen kann.

Fazit: DW ist ein proffesionelles Werkzeug, das für alle Aufgaben geeignet ist. Allerdings stellt es gehörige Anforderungen an die Hardware und braucht einiges an Einarbeitungszeit.

[ich habe den Text stellenweise ein wenig gekürzt. Den ganzen Text gibt es im Homepagemagazin ausgabe 7/01, jetzt am Kiosk zu lesen. Ich persönlich lese jede Ausgabe des Magazines, denn es hilft mir in vielen Punkten! ]

geschrieben von Gast am 20.06.2001 - 14:38
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[*]Frontpage XP (beta) Quelle Homepagemagazin Autor:Wolfgang Nefzger
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Microsoft setzt mit Frontpage XP vor allem auf eine einfache Bedienung. Zunachst muss man sich aber daran gewöhnen, das Microsoft eine komplette Site schlicht " Web" nennt. Die Oberfläche entspricht dem neuen Officestandart, grosser Lernaufwand entfällt. Über grosse Icons sind die versch. Module wie Seiteneditor, Siteverwaltung, Berichte und grafische Linkansicht zu erreichen. Karteireiter schalten zwischen den verschiedennen Ansichten ( Layout , HTML, Vorschau) und den geöffneten Dateien um. DW und GoLive! sind deutlich sperriger zu bedienen.
Beim Aufbau einer Site helfden fertige Vorlagen für etwa 10 Bereiche. Die meisten verwenden allerdigs die sogenennten Webkomponenten, etwa für die Formularauswertung oder Disskussionsforen. Die funktionieren jedoch nur, wenn auf dem Webserver die Frontpage Server Extensions installiert sind. und das ist selten. Selbst wenn die Komponenten ausgeschaltet sind, integriert der Assistent die Befehle. Einsteiger können dann lange suchen, warum die tolle Website nicht funktioniert.
Für einzelne Seiten gibt es etwa 2 Dutzend Vorlagen. Die Gestaltung der Webseiten regeln auf Wunsch Designs, die FArben, Hintergrund und Grafiken steuern. Das System entspricht Fusion MX oder Namo Webeditor. Wer will, kann aber seine Webseiten komplett ohne Hilfe von Assistenten bauen... dann gibt es aber bessere Programme.
Die Projektverwaltung ist hervorragend und erlaubt verschiedenste >Ansichten. Dazu sind die vordefinierten Berichte sehr umfangreich und informieren beispielsweise über ungeprüfte Hyperlinks und Komponentenfehler. - so findet nam die lästigen Webkomponenten wenigstens schnell. Um Bilder zu bearbeiten gibt es einfache Werkzeuge, die etwa Helligkeit und Kontrast regeln oder Ausschnitte erzeugen. Auf NS6 nimmt FP XP in der vorliegenden Beta keine Rücksicht. Da es wenig DHTMLFunktionen gibt, halten sich die Inkompatibilitaäten in Grenzen. HTML Tidy hatte einiges auszusetzen: neben den fehlenden alt Attributen versxchachtelt FP verschiedene Tags wie <font> und <div> falsch. Alle Browser zeigen die Seiten jedoch korrekt an, es entspricht aber nicht dem HTML Standart.

Fazit. FP XP hat deutlich aufgeholt, vor allem bei der Qualität des erzeugten Quellcodes. Trotzdem ist das Geld im zweifelsfall bei anderen Programmen besser aufgehoben. Zudem ist DHTML eine schwachstelle von XP

[ Fortsetzung folgt mit weiteren HTMLeditoren im test. ich tippe das alles aus dem Heft ab und habe nun wunde Tentakel, die ich mal kurz schonen muss. es geht aber bald weiter. U.A mit Fusion und GoLive..also stay tuned, oder wenn ihr net warten wollt, ab an der Kiost Homepagemagazin kaufen. Es lohnt sich!!! ]

geschrieben von Gast am 20.06.2001 - 15:16
Hi Pat!

Sag mal bekommst eigentlich Geld für???
Das grenzt ja fast an Schleichwerbung!

geschrieben von Gast am 20.06.2001 - 17:10
nö bekomme kein Geld, ist auch keine Schleichwerbung...
ich bin bloss von der zeitung überzeugt und fühle mich in der Pflicht auch zu informieren. Z.B was ich so gelesen habe und was interessant ist und auch andere interessieren könnte. Auserdem hat ja nicht jeder das Heft . Und ich glaub son Vergleich ist allemal interessant... Oder nicht? Zumals zum Thema passt.
Schleichwerbung stelle ich mir anderster vor.. z.B. Wenns der Javarea Member weglockt oder klaut

geschrieben von Gast am 20.06.2001 - 20:53
So Ihr Lieben, meinen zarten Fingern geht es wieder besser, weiter zum Homepagemagazin und was Der Herr Nefzger noch alles getestet hat und das war nicht wenig und umfangreich.
gibt da auch ne HP die ich Euch empfehle www.homepagemagazin.de

Fusion MX ersetzt Version 5 des Programms.
Zum Test stand Herrn Nefzger allerdings die englische version zur verfügung, aber die Deutsche dürfte nu auch erhältlich sein.

Sein Resümee:
DAs wichtigste an Fusion MX ist die einfache Bedienung. Gleich beim Start erzeugt ein Assistent eine private oder eine berufliche Site mit einer Vielzahl von Unterseiten.Der Assistent gestaltet auch die notwendigen Links und Navigationsleisten.
Sogar das LAyout der Webseiten stellt er bereit.
In der Siteübersicht sind die Teilseiten als Icons dargestellt, Links zwischen den Seiten als Linien.
Hier legtr man neue Seiten an, verschiebt vorhandene oder ändert deren Grundeinstellungen. Im Seitenmodus fügen Sie Elemente in die Seiten ein und platzieren sie. Einne Bildereditor gibt es nicht, Fusion kopiert nicht mal die Bilder in das Projektverzeichnis. eine böse Falle für Einsteiger, die Bilder
von CD Roms verwenden. Ansonsten ist Fusion MX ideal für Einsteiger. Wenn sie aber die vorgefertigten Layouts umbauen wollen wirds aufwändig.
Eine pfiffige Funktion sind die Stile. Der Stil bestimmt für alle Webseiten eines Projektes die Farben Hintergrundmuster, die Buttons und sonstige Grafikelemente und sogar das grobe Layout. Mit den Stilen ist auch für Einsteiger eine proffesionelle Webseite zu machen.. Leider sind nur 25 Stile auf der CD, weiter 2oo kann man von der Webseite runterladen. Fusion arbeitet anders als die anderen Programme im Test. Sie gestalten die Webseiten mit Fusion wie mit einem Grafikprogramm.. Die Daten speichert die Software in einer internen Datenbank. Erst wenn sie die Seitenm im Internet puplizieren möchten, erzeugt Fusion die nötigen Dateien.
wie der produzierte Quelltext aussieht lässt sich vielfältig steuern. NOF bietet ein Tabellenlayout für ältere Browser Layer sowie eine Formatierung über CSS und Atribute. NS& behandelt das Tool seltsamerweise zur Zeit noch nicht. HTML Tidy fand keinen Fehler , bemängelte aber einige Fusion spezifische Tags, überflüssige Fonttags und eine falsche Deklatration des HTML Standarts.
Fazit:
Fusion ist ideal für die erste HP und für kleiner Firmen und Vereinsseiten mit prof. anstrich.
Ausgefallene Designs oder raffinierte HTML effekte sind aber kaum zu machen. Wer die Vorgänegerversion nutzt hat keinen Grund zum Umstieg

[ auu mir tuts Kreuz weh Massage??? ]

geschrieben von Gast am 20.06.2001 - 21:06
Ach Pat wenn du nicht soweit weg wohntest würde ich dir jetzt auf dem Rücken rumspringen
:bounce2::bounce3: so in etwa!

Wieviel kostet das Magazin denn eigentlich? Ich weiss nämlich...... dass Patty nur das beste für uns will und uns auch keinen Schrott andrehen würde und was du bis jetzt so gepostet hast hört sich das eigentlich auch ganz interessant an!


Yours Beet

geschrieben von Gast am 20.06.2001 - 21:11
So GoLive wurde von herrn Nefzger auch unter die Lupe genommen. Er kommt zu folgendem Urteil:

Wie DW zielt auch GoLive! von Adobe auf den professionellen Anwender. Die aktuelle Version 5.0 hat deutlich aufgeholt. Bei den Funktionen gibt es kaum Unterschiede, die Programme setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte.Die Oberfläche ist ähnlich wie DW aufgebaut. Um ein zentrales Arbeitsfenster gruppieren sich verschiedene Objekt und Optionspalletten. Die Zusammenstellung lässt sich individuell anpassen, eine MONItorauflösung von 1024 x 768 ist die Untergrenze und wie bei DW ist ein Arbeitsspeicher von 128 MB Pflicht.
Die Webseiten gestalten Sie im Layoutmodus. Frames HTML Code und interne Vorschau sind über Karteireiter zugänglich. Ein Higlight ist die Anzeige des HTML Codes als Baumstruktur. Damit findet mman sich selbst in grossen verschachtelten TAbellen zurecht.
Die ersten schritte zum Entwurf einer Webseite sind schnell gemacht. auf Assistenten oder vorgefertigte Layouts müssen Sie aber verzichten. Ohne ein paar tage einarbeitungszeit mit dem übersichtlichen, aber trockenen Handbuch lassen sich die vielen pfiffigen Detaillösungen aber nicht in den Griff griegen.
Ein integrierter Bildeditor fehlt, dafür arbeitet GoLive! eng mit dem Profiwerkzeug Photoshop zusammen. allerdings ist dieses Tool nicht gerade billig! Ein Projekt verwalten Sie über ein extra Sitefenster, das neben einer Detailliste auch eine grafische Darstellung der webseiten samt der Links bietet.
Auch die Reportfunktion für Fehler tote Links Bildateien ect ist hier angesiedelt.
Der erzeugte HTML Code ist sehr saueber und lässt sich auf verschiedene Browser und HTML Standarts optimieren. Eine bestehende Site können Sie damit leicht an neue Browser anpassen.
Mit einem extra PlugIn in englicher Sprache kann GoLive auch WML Seiten für W@PHandy gestalten.
Die Codeüberprüfung mit HTMLTidy zeigte exact die selben wie bei DW

Fazit:
GOLIVE! ist ein Profitool, um selbst grosse und aufwendige Sites zu realisieren. Einsteiger sind anber überfordert, zumal einPC der Oberklasse erforderlich ist um zügig zu arbeiten.

[ ich habe keinen PC der Oberklasse sondern nur meinen 133 Prozessor mit 10 GB Festblatte und 128 MB Ram, bei mir läuft GoLive wie ein Lottchen und auch DW! auch meine anderen Proggys funzen wie Schmierseife. Der einzige Haken mein Moni aber da gibts demnächst nen grösseren. Ich bin mit meinem PC zufrieden der leistet seit 5 Jahren seine Dienst ab und zu mal neue Komponenten aufgestockt und schon fühlt der sich Pudelwohl Im Stich gelassen hat er mich noch nie. Neuer Pentium kann ich ihm aber leider nicht verabreichen, dann müsste es doch ein neuer Tower werden. So mehr morgen dann ist unter anderem Homesite dran, mir tun die Lenden weh auuuu auuuauuuu )

geschrieben von Gast am 20.06.2001 - 21:15
Au ja Flo sowas täte meinem geschundenen Kreuz grad guut... Freuu das Heft kostet DM 9.50 und enthält viele gute Tipps und Wokshops. Auf der gheftCD viele gute Vollversionne und Testversionne ect. In dieser Ausgabe 7 sinds sogar 2 CDS mit men Riesen PAket an Gratisvollversionen rund ums webdesign. also ich bereue nie die 9.50 im Monat, die Tipps die ich da schon rausgesaugt habe haben mich schon weitergebracht.

Pat
PS ich rauche ja auch net und hab auch sonst nix lasterhaftes an mir ausser PC PC PC Inter net ect ;)

Pat

geschrieben von Gast am 22.06.2001 - 13:36
Shit! Jetzt kann ich die 5 Thread von gestern zum Thema Test nochmal tippen ;((((((( oooochhhhhhhhhh
waahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!

geschrieben von Gast am 17.07.2001 - 17:05
hi 128 Mb arbeitspeicher bei 124x blablabl ?
ich ahb nunr 48 und der bummt wie nen beinshcen, (der dreamweaver =) )

geschrieben von Gast am 15.10.2001 - 13:37
Ich hab abe einen Bug bei DW 4 ultra dev gefunden, nämlich kann man da keinen <a name="xxx"> Tags einsetzen, der sagt da invalid Mark up ^^

geschrieben von Michael am 12.08.2002 - 10:50
Ich grab hier wieder mal diesen Thread aus, um ihn aktuell zu halten - es hat sich ja schließlich auch in diesem Bereich wieder was getan - dazu ein interessanter Link, so wie ich meine:

http://www.tecchannel.de/internet/80/index.html

Viel Spass...

geschrieben von Sysadm am 20.08.2002 - 16:18
PHPed <-- der Beste wo gibt (auf phped


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