Ich habe ihn ständig im Postfach, den Teuro Boykott kettenbrief... Nun hat uns auch Christian mit dem teil beglückt ( Huhu Klaus Huhu Michael ;-.)) )
Löblich gemeint aber es ist ein Kampf gegen Windmühlen Ihr Don Quichotes die ihr das weiterleitet... nach dem 51 Mal im Mailfach ist er nur noch lästig... wirklich ändern kann man mit dem versenden oder boykottieren nicht... ich war eben einkaufen, denn ichbracuhte frisches Brot und Lebensmittel... lasse meien Kinder nicht verhungern... gestern war Sonntag da gings nicht
hier noch eine Infomail vom GMX der ich nichts zuzufügen habe
Es gibt einen neuen Stammgast in unserer Redaktionsmailbox: Unzählige Male
haben wir in den vergangenen Wochen eine e-mail weitergeleitet bekommen, die
mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch vielen von Ihnen hinlänglich
bekannt sein dürfte: Den Aufruf zum "Teuro-Boykott/Komsumstreik" am 1. Juli.
Einige der Absender fragen sich vielleicht, warum wir ihre Bitte um Verbreitung der
Botschaft so beharrlich ignorieren und unsere enorme Reichweite nicht in den
Dienst der Teuro-Revolte stellen.
Das liegt nicht daran, dass wir die Kernaussage dieses Kettenbriefs ("Alles ist viel
zu teuer, das muss sich ändern") nicht für generell unterstützenswert hielten. An
der unumstößlichen Tatsache, dass seit der Währungsumstellung vieles einfach
unverhältnismäßig viel mehr Geld kostet, wird sich aber durch einen eintägigen
Konsumstreik - und sei er in noch so hoher Auflage propagiert und von noch so
vielen befolgt - nichts ändern.
"Stell Dir vor, ganz Deutschland kauft einen Tag lang NICHTS ein! Wenn wir uns
überlegen, dass jeder von uns im Durchschnitt nur 5 Euro ausgibt wären das bei 80
Millionen Menschen in Deutschland schon 400 Millionen Euro! Das sollte ein deutliches
Zeichen sein!", so der Boykott-Aufruf im Wortlaut. Eindrucksvolle Zahlen, zweifellos.
Aber verpufft das "deutliche Zeichen" nicht ziemlich wirklungslos, wenn Frau Mayer
ihre Fischstäbchen aus Boykottgründen eben am 2. Juli statt am 1. Juli ersteht?
Oder Herr Huber sein After-Shave am 29. Juni erwirbt?
Realistisch betrachtet ist der vielbejubelte Teuro-Boykott nichts als eine
medien-wirksame Eintagsfliege, von der nach dem 1. Juli außer einer gewaltigen
Menge Datenmüll nichts mehr übrig sein wird. Erfolgversprechende Maßnahmen
gegen die so called "Teuro-Abzocke" gibt es aber durchaus. Es ist sinnvoll,
einzelne Produkte oder einzelne Händler zu boykottieren. Es ist sinnvoll, Preise zu
vergleichen und eben nur da einzukaufen, wo fair umgerechnet wurde. Natürlich
erfordern diese Maßnahmen mehr Engagement als die Verbreitung und/oder
Unterstützung des populistischen Boykott-Aufrufs. Sie wirken langsam, aber sie
wirken. Steter Tropfen höhlt den Stein.
Ihr GMX Team
und auch diese Info bei Heise ist lesenswert
http://www.heise.de/newsticker/data....06.02-007/
also überlegt mal - auch der Spritboykott damals nutze nichts.. Letzenendes bezahlen wir immer muurend teuren Sprit - Tabak, Telefongebühren und was so alles verteuert wird an Steuern, gebühren und Entgelten und Preisen....
Traurig aber wahr ;(((
Liebe Grüsse Patty |