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geschrieben von Patricia am 25.04.2011 - 00:50
Ostern hat einen Wermutstropfen, da sich heute der 2. Todestag von unserem Klaus ( Gründer der Javarea )wiederholt... Schon 2 Jahre her und doch ist er immer noch präsent in meinen Gedanken, ich denke sehr oft an ihn - ich kanns immer noch nicht wirklich erfassen... Die Zeit vergeht, aber die Erinnerung an ihn niemals...
Ich denke heute auch an Michaela, ich hoffe ihr und der gemeinsamen Tochter gehts einigermaßen gut? So gut es geht, wenn einem der liebste Mensch fehlt.. Ich schicke Sonnenstrahlen und eine Umarmung. 2 Jahre in denen etwas fehlt und Manches nie mehr so wird wie es mal war. Klaus, wo immer Du jetzt auch bist - wir denken alle an Dich,

Immer,wenn wir von dir erzählen,
fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen.
Unsere Herzen halten dich gefangen,
so, als wärst du nie gegangen.
Was bleibt,sind Liebe und Erinnerung.

Die Erinnerung ist ein Fenster durch das ich Dich sehen kann, wann immer ich will.
Nichts stirbt, was in der Erinnerung bleibt.
Woran man sich erinnert, das kann nicht mehr verloren gehen.
Du bist von uns gegangen, aber nicht aus unseren Herzen.
Auch wenn er nicht mehr unter uns ist, so ist er doch immer bei uns.
Das Leben endet, die Erinnerung nicht.
Das Leben ist vergänglich, doch die Liebe, Achtung und Erinnerung bleiben für immer.
Menschen, die wir lieben, bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.

geschrieben von Patricia am 27.04.2011 - 11:25
Es gibt Momente im Leben eines jeden Menschen,
da hört die Erde für einen Moment auf, sich zu drehen....

Und wenn sie sich dann weiter dreht, wird nichts mehr sein wie vorher


Denk Dir ein Bild.... Weites Meer.
Ein Segelschiff setzt seine weißen Segel
und gleitet hinaus in die offene See.
Du siehst, wie es kleiner und kleiner wird.
Wo Wasser und Himmel sich treffen, verschwindet es.
Da sagt jemand: nun ist es gegangen.
Ein anderer sagt: es kommt.
Der Tod ist ein Horizont, und ein Horizont
ist nichts anderes als die Grenze
unseres Sehens.
Wenn wir um einen Menschen trauern,
freuen sich andere,
ihn hinter der Grenze wieder zu sehen.

(Peter Streiff)




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