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geschrieben von Patricia am 29.06.2001 - 13:55
Diese Methode dürfte sich inzwischen schon rumgesprochen haben. Doch immer noch gibts Opfer: Meine Freundin Nicole. Die hatte letztens ne Rechnung von knapp 8000 Mcher die sie an die telekomm rappen soll. Sie streitet noch mit denen rum. Als diese MAsche anfing war mein Exchef ( Junggeselle ) eines der Opfer. ich bekam die telefonrechnung bei mir in der Buchhaltung und dachte ich spinne. Der Anschluss meines Chefs ist Privater und geschäftsanschluss ebenso der PC! Ich hab den dann zur Rede gestelt und der meinet ich ruf doch nicht so Nummern an! Als ich die Onlinerechnung überprüfte und die verglich mit der Telefonrechnung fiels mir dann auf. Danach die ersten Meldungen über diese Methoden in der Computernedialen welt. ich das DFÜ überprüft ( mein Chef ist ein Klasse Handwerker aber PC?? der ist froh das er sein HAndwerkerprog kannund ins Internet gehn kann ) was sah ich HighSpeedZugang. Ich das wieder rückgängig gemacht Telekomm angeschrieben, bekamen das Geld nach Wochen gutgeschrieben. Mein Cheffie, Junggeselle, als solcher ist man halt ein Mann was solls ? meinte ich habe mir da ein Prog runtergeladen weil da stand kostenlos keine Kreditkarten sofort Zugang ect... So wird mit bedürfnissen und einsamen Männerherzen Profit gemacht. DA hab ich gesagt der Playboy ist schöner und günstiger , warum rufst Du nicht mich an 0177-xxxxxxxxxxx
Aber Nicole fightet noch mit der Telekomm hat in der Zwischenzeit das Telefon abgestellt bekommen.....
In ihrem DFÜ das selbe. Sie hat aber nichts runtergeladen sagt sie. aber sie lädt so viele andere Dinge im Netz runter dauernd Demos ect, also ich weiss nicht

hier was in der Tomorrow dazu stand damit auch der Letzte bescheid weiss vbevor Ihn die Hunde beissen .. .oder der Schlag trifft:

Über 10.000 Gratisfotos", "Kostenloser Sexchat", "Scharfe Videos
umsonst". Nach der Eingabe des Wortes "Sex" in eine Suchmaschine
werden den Usern die tollsten Versprechungen gemacht. Allein der
Suchdienst "Fireball" findet über eine halbe Millionen Sites. Kostenlos
ist dann aber meist nur ein kleiner Vorschaubereich, der den
geneigten User heiß auf das weitere Angebot machen soll. Die
Umsätze der Erotikbranche zeigen, dass diese Masche funktioniert.
Kreditkartennummern, die sonst nur unter höchster Geheimhaltung
aufbewahrt werden, jagen durch den Cyberspace.

Bevor Daten wie Kreditkartennummer oder Adresse angegeben
werden, sollte immer erst gecheckt werden, welches Unternehmen
hinter der Site steckt. Wenn Sie weder eine Telefonnummer noch
eine Adresse des Erotikanbieters finden, ist größte Vorsicht geboten.

Steht der Server, auf dem das Erotikprogramm läuft, im Ausland,
gelten die Bestimmungen des entsprechenden Landes. Wenn fleißig
von einer deutschen Kreditkarte abgebucht wird, sieht der Besitzer
sein Geld nie wieder. Da hilft es nur noch, die Karte zu sperren.

Auf sehr vielen Sexseiten
werden auch
Download-Programme
angeboten, mit denen
Web-Surfer Zugang zum
scharfen Angebot
erhalten. Bankverbindung
oder Kreditkartendaten
brauchen Sie hier nicht
anzugeben, denn bezahlt
wird über die
Telefonrechnung. Und zwar mächtig: Die Programme verändern die
Daten, mit denen sich der Rechner in das Web einwählt. Statt über
ihren Provider wird eine Verbindung über eine teure 0190er-Nummer
hergestellt, eine Minute Surfen kostet dann 3,63 Mark. Nach dem
ersten Besuch sollte der User daher prüfen, ob er sich wieder über
seine normale Verbindung ins Netz einloggt - oder die nächste
Telefonrechnung teurer wird als das Auto vor der Tür.

Eine relativ günstige Alternative, Zugang zu geschützten Bereichen
zu erhalten, ist die Registrierung als Volljähriger. Für einen festen
Monats- oder Jahresbetrag erhalten Sie darüber Zugriff auf einige
Tausend Seiten. Bei X-Check, einem der zuverlässigsten Anbieter in
Sachen Jugendschutz, zahlen Sie zum Beispiel 34,90 Mark für ein
Jahr Mitgliedschaft. Im Gegenzug wird Ihnen der Zugang zu über
70.000 Webangeboten gewährt. Bei X-Access zahlen Sie rund 50
Mark für ihr Passwort, das dann 20 Jahre gültig ist.
Der größte "Türöffner" für Erwachsenen-Sites ist das
US-Kontrollsystem "Adult Check". Dort nimmt man es mit dem
Jugendschutz aber nicht ganz so genau: Statt einer Ausweiskopie,
wie X-Check und X-Access sie verlangen, reicht diesem Anbieter
schon die Kreditkartennummer aus - die jeder Grundschüler von
Papis Karte abtippen könnte.
Zum Schluss noch ein Tipp: Sexseiten rufen häufig eine endlose Flut
aufpoppender Fenster auf dem Bildschirm hervor. Das kostet nicht
nur Zeit und somit Geld, sondern meist auch die letzten Nerven. Mit
der Tastenkombination "Alt" und "F4" können Sie Fenster schnell
schließen und neue Pop-ups verhindern.
Alters-Check:
X-Check
X-Access
Adult Check
Ab 18 frei
Frei ab 18

Pat

PS ein Mann ist (halt) ein Mann ist (halt) ein MAnn

geschrieben von Gast am 29.06.2001 - 21:47
Zitat
 Original erstellt von Patricia
[
PS ein Mann ist (halt) ein Mann ist (halt) ein MAnn [/B]


Schön dass wir dass von einer Profi-Frau mal erfahren.

Gruß willis


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