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geschrieben von Torsten am 21.05.2001 - 21:15
Festplatten mit 400 Gigabyte

IBM hat heute eine neue Technologie vorgestellt, die die Zukunft der Festplatten stark beeinflussen soll. Bisher hat sich deren Kapazität etwa jedes Jahr verdoppelt, doch Branchenkenner waren sicher, dass sich diese Entwicklung mit der bisherigen Technologie nicht mehr lange fortführen lässt. Laut IBM sollen die neuen AFC-Medien (AFC: antiferromagnetically-coupled) dieses Manko umgehen. So wird bei den neuen Festplatten eine dünne Schicht des nichtmagnetischen Elements Ruthenium auf die Schichten der Disk aufgebracht.


Preise sollen nicht wesentlich steigen
Erstmals wird die AFC-Technologie bei den Travelstar-Laufwerken eingesetzt, die IBM bereits ausliefert. Der Chef der Forschungsfirma für Speichermedien Disk/Trend, Jim Porter, sagte, AFC würde die Preise für Festplatten nicht wesentlich nach oben treiben, da das Verfahren die Speicherdichte erhöht, und der Einsatz von weiteren Bauteilen wie Scheiben oder Köpfen vermieden wird.

Sparsamer, kleiner, leiser
Laut Currie Munce, Forschungschef von IBM, werden die zukünftigen Laufwerke auch weniger Energie verbrauchen und kleiner und leiser werden. So sollen in Zukunft bis zu 400 GByte-Festplatten für Desktop-PCs und 200 GByte für Notebooks sowie sechs GByte für Microdrives normal werden.


geschrieben von Gast am 22.05.2001 - 09:37
oh mann ich wüsste nicht einmal was ich damit anfangen sollte zuhause auf meinem pc habe ich nur 2,5 gb ....


geschrieben von Gast am 25.05.2001 - 12:26
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass 400 GB für den Heim PC gedacht sind. Eher schon für Server in Firmen, da hat das ganze einen Sinn.

Überhaupt, da die Kompremierungsverfahren immer besser werden und dadurch die Files immer kleiner.
Aber genug Speicherplatz is nie verkehrt :-)

geschrieben von Gast am 25.05.2001 - 13:21
hi,

wenn von den 400 GB lediglich 25% belegt wären, wie lange müßte ich dann warten bis der Rechner "oben" ist?

400 GB für den Hausgebrauch ? - ich weiß nicht.... eher eine Ente.

geschrieben von Gast am 25.05.2001 - 14:11
jep, eine Ente ist das wohl.

Ich frage mich, wann sollen die mal voll werden ???
@klau_ , das mit dem hochfahren ist eigentlich nicht der Grund warum ein PC so lange bräuchte, da spielen mehrer Faktoren eine rolle.

Bei dem Win9x kann ich mir das gut vorstellen, bei NT oder NTbasierten Systemen wie das Win2000 kann ich überflüssige Dienste abstellen, die sonst längere Ladezeiten verursachen. Ich habe das ganze mal auf meinem Rechner überprüft. Meine HDD ist mit 14 GB gefüllt und Win2000 fährt den Rechner in sage und schreibe 1.28 min hoch. Ich muß aber auch dazu sagen, dass ich eine 1,2 GHz AMD habe der mit 512 MBRAM und einer schnelldrehenden HDD läuft. Also ist die Geschwindigkeit auch abhängig von der Systemkonfiguration. Je höher und leistungsfähiger der Rechner desto schneller der Programmablauf.

Aber da stellt sich mir doch eine Frage, was will ich mit 400 GB... schwachsinn http://www.javarea.de/forum/images/icons/icon13.gif

geschrieben von Gast am 25.05.2001 - 14:52
hi Klaus,

klar haben WIR Systeme und Konfigurationen laufen die Otto Normal User nicht haben und nicht brauchen.

M.E. sind 40 MB schon zu viel!


Klaus_
mit underscore

geschrieben von Gast am 25.05.2001 - 15:22
Da ich selber tester solcher Systeme bin, kann ich jeden nur raten, sich ein anderes System als das ME auf seinem Rechner zu installieren.

Wenn ich die Wahl zwischen ME oder dem Win98SE hätte, dann würde ich das Win98SE nehmen, da es doch an vielen stellen besser und stabiler läuft. Wenn ich mir überlege, das man bei ME alleine 32MB-RAM braucht, um es überhaupt installieren zu können, dann weiß jeder, der das System auf seinem Rechner hat, 32MB-RAM nicht ausreichen um das Betriebssystem einigermaßen vernünftig zu betreiben. Ich schlage hier eine 128MB-RAM Aufrüstung vor, denn das ist das optimale für ME.

Gut das war hier aber nicht gefragt, um es mit deinem Worten ausdrücken zu wollen, wer braucht 400 GB für den privaten gebrauch, keiner? Ich nicht und ich schätze mal 95-98% der restlichen Privatanwender auch nicht.

Ich glaube auch nicht, dass sich IBM den privatanwender als Zielgruppe machen möchte, denn die können sich die Platte eh nicht leisten. Die Zielgruppe ist dann eher auf Firmen bezogen, die eine Große Datenbank zu verwalten haben, und genau dort ist eine derartige HDD schon sehr nützlich.




geschrieben von Gast am 25.05.2001 - 18:37
Hallo Klaus

IBM hatte schon seit dem s 3 90 und Folgemodellen Terra B Platten.

400 GB sind schon eher für Server ausgelegt.


Also ganz klar: 400 GB ist nichts für den Heim PC

Gruss

Klaus
_underscore


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