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geschrieben von Martin am 27.01.2003 - 18:17
Ave @all,

schauen wir doch mal gemeisam über den großen Teich und denken darüber nach wem der drohende Krieg im Irak am meisten nützt und wem er am meisten schadet. Warum die Bundesregierung so schlecht gegenüber den USA dasteht und warum wir die Verbrüderung mit dem Fronzosen suchen.


Bekanntlich hat ja die absolut negative Haltung der Bundesrgierung zu einem Krieg im Irak für einige schwere Verstimmungen in der NATO gesorgt. Nicht nur das Deutschland mit seiner Haltung, den inneren Zusammenhalt der NATO und deren Rückhalt in der Welt unterminiert hat, sondern auch deren Glaubwürdigkeit.

So geschehen, als Deutschland schon "Nein" sagte, bevor alle anderen Partner überhaupt eine gemeinsame Position beziehen konnten. Die Folge ist gekannt, das inzwischen frostige Verhältnis zu den USA und den anderen Bündnisspartnern.

Jetzt vor einigen Tagen, bei der Neuaufsetzung des Eliseé Vertages mit Frankreich, beschwor der Bundeskanzler Schröder nun wieder eben diesen Zusammenhalt in der NATO. Verkehrte Welt?

Ich denke jeder von uns, hat seine eigene Einstellung zum Krieg. Aber sollte man nicht, wenn man Mitglied in einem militärischen Pakt ist, auch dazu stehen?
Ich sage auch nicht, der Irak- Krieg ist eine gerechte Sache oder hat alles andere als wirtschaftliche Gesichtspunkte.

Nur wenn man sich die Möglichkeit nimmt, den "Feind" unter politischen Druck - denn nichts anderes macht die NATO mit Ihren Rüstungskontrollen - bleiben nur noch zwei Möglichkeiten übrig:

1. einen wirklichen Krieg vom Zaun brechen und damit nur Tod und Leid sähen
und sich die nächste Generation "Attentäter" und Extremisten züchten.

oder

2. sich zurückziehen und den Irak gewären lassen. Damit würde man aber nur
Zeit gewinnen. Mal abgesehen von den politischen und sozialen Rückschlägen.
Weiterhin würde sich das Regiem in Bagdad natürlich bestätigt sehen und mal
wieder schnell in Kuwait einmaschieren. Und was dann?

Ich denke der Grund für dieses enorme Kräfte demonstrieren der USA ist der Versuch den Irak noch mehr unter Druck zu setzten als bisher. Es hat schon manchesmal geholfen das die USA durch Ihr Muskelspiel einen Krieg verhindert haben.

Interessant ist, das Nordkorea jetzt genau dort den Schraubenzieher - Atomwaffenprogramm - an dem Angstpunkt ansetzt, um bei der UNO neue Subventionen rauszuschlagen.

mfg martin

geschrieben von Patricia am 27.01.2003 - 22:00
diskutier darüber mal mit meinem Mann

ich persönlich zweifele stark an den lauteren Absichten des Herrn Bush..
Ich habe 2 Bücher gelesen - und mache mir seither starke Gedanken

das eine ist von einem Redakteur der Zeitschrift Telepolis und beinhaltet die Kolumne dieses Redakteurs die er bei Telepolis online hat http://www.heise.de/tp/deutsch/spec....ault2.html
das andere heisst Global brutal...

es ist nicht alles Gold was glänzt... Und in den USA verticken welche ganz schönes Talmi


es bleiben viele Fragen offen die nicht geklärt sind... ich bezweifele mittlerweile die Vorgehensweise gewisser Herrn sehr stark...
Ist auch eine Taktik was zu erreichen... und sie habens fast erreicht -...

geschrieben von Markus am 28.01.2003 - 17:14
Ich hoffe das es keinen Krieg gibt dann gibt es wieder viele tote Bush ist ja so ein....

geschrieben von dhd am 28.01.2003 - 21:13
irgendwie erinnger mich das an einen riesengroßen "sandkasten" "kireg" naja schwasinnig


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